Herr G. hat sich Ende 2018 den Kauf von neuen Möbeln durch einen Kredit der Consors Finanz, einer Marke der BNP Paribas S.A., finanziert.
Frau L. hatte zwecks besserer Abgrenzung ein zweites Konto bei der VKB-Bank eröffnet. Auf dieses wurden monatlich im Schnitt 300-400 Euro in bar einbezahlt.
Anfang Mai 2006 hat Herr M.
Gegenüber Frau W. wurde seitens eines Inkassobüros im Namen der Lyon Finanz GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 400,- geltend gemacht.
Herr M. hat sich unverbindlich und kostenlos über das Internet bei dem Unternehmen Lyon Finanz GmbH über die Möglichkeit einer Finanzierung eines Betrages in Höhe von € 4.000,- erkundigt.
Im Jahr 2007 wurden Frau G. und ihrem Gatten seitens der Allgemeinen Sparkasse Oberösterreich Bankaktiengesellschaft der Erwerb von Aktien einer Teak-Holz-Plantage empfohlen.
Gegenüber Frau E. wurde seitens der Lyon Finanz GmbH eine Forderung in Höhe von ca. € 300,- geltend gemacht.
Frau G. hat einen Vertrag mit dem Unternehmen Easybank AG abgeschlossen. Nun hat sich die Konsumentin entschieden Ihr Sparkonto bei dem Unternehmen komplett aufzulösen. Daraufhin hat sich Frau G.
Mitte Juni 2016 haben Frau V. und ihr Lebensgefährte, Herr G., jeweils einen Antrag auf den Abschluss eines "Wertsicherungs-Sparplans" bei dem Unternehmen Multi-Invest Sachwerte GmbH unterzeichnet.